Pflegemodell

Im Unternehmen wird das Pflegemodell nach Prof. Dr. Monika Krohwinkel umgesetzt. Dabei werden pflegerische Bedürfnisse in Zusammenhang mit Aktivitäten und existentielle Erfahrungen des Lebens gebracht. Die von ihr erstmals 1984 veröffentlichen 13 Bereiche stehen in einer Wechselbeziehung, unterliegen aber keiner Hierarchie. Der Mensch wird ganzheitlich gesehen; neben der jeweils einzelnen Betrachtung jeder AEDL wird auch ihre Auswirkungen auf die anderen AEDL Bereiche berücksichtigt.
Das Modell ist ein personenbezogenes System, das weniger an den Defiziten orientiert ist, sondern viel mehr an den Fähigkeiten und Fördermöglichkeiten in folgenden Bereichen:

  • Kommunizieren
  • Sich bewegen können
  • Vitale Funktionen des Lebens aufrechterhalten können
  • Sich pflegen können
  • Essen und trinken können
  • Ausscheiden können
  • Sich kleiden können
  • Ruhen und schlafen können
  • Sich beschäftigen können
  • Sich als Mann oder Frau fühlen und verhalten können
  • Für eine sichere Umgebung sorgen können
  • Soziale Bereiche des Lebens sichern können
  • Mit existentiellen Erfahrungen des Lebens umgehen können

 

Piwik